Der Vorstand
Unser gleichberechtigter Vorstand engagiert sich ehrenamtlich und wird alle zwei Jahre von der Mitgliederversammlung gewählt.
Er arbeitet und entscheidet stets im Sinne der Satzung.
Nick Bösener
er/ihn

Vorstandsmitglied seit 2024
folgt.
Was motiviert dich persönlich dazu, dich im Pride Magdeburg e.V. zu engagieren?
„Mich motiviert es, aktiv zur Sichtbarkeit und Gleichberechtigung der queeren Community beizutragen. Als jemand, der die Vielfalt der Identitäten und Lebensweisen wertschätzt, möchte ich dazu beitragen, dass sich jede*r unabhängig von sexueller Orientierung oder Geschlechtsidentität sicher und akzeptiert fühlt. Der Pride Magdeburg e.V. bietet mir die Möglichkeit, diese Werte zu leben und gemeinsam mit anderen Menschen ein Umfeld zu schaffen, in dem die queere Community stark und vereint auftritt.“
Welche Herausforderungen siehst du aktuell für die queere Community in Magdeburg?
„Eine der größten Herausforderungen für die queere Community in Magdeburg sehe ich in der immer noch bestehenden Diskriminierung und dem mangelnden Verständnis gegenüber verschiedenen sexuellen Orientierungen und Geschlechtsidentitäten. Gerade in kleineren Städten wie Magdeburg gibt es oft noch Vorurteile und wenig Aufklärung. Queere Menschen sehen sich häufig mit Stereotypen konfrontiert und es gibt eine spürbare Unsicherheit, sich zu outen. Daher ist es umso wichtiger, den Dialog zu fördern und Räume zu schaffen, in denen alle sich akzeptiert und sicher fühlen können.“
Wie stellst du dir die Zukunft der queeren Szene vor und welche Ziele möchtest du in den nächsten Jahren mit dem Pride MD e.V. erreichen?
„Ich stelle mir eine queere Szene vor, die noch stärker vernetzt und sichtbar ist – nicht nur während der Pride-Veranstaltungen, sondern das ganze Jahr über. Ein Ziel, das ich mit dem Pride Magdeburg e.V. in den kommenden Jahren erreichen möchte, ist es, noch mehr Aufklärung und Sensibilisierung in die Gesellschaft zu tragen. Ich wünsche mir, dass Magdeburg ein Ort wird, an dem die queere Community vollkommen akzeptiert wird.
Justin Dziobek
er/ihn

Vorstandsmitglied seit 2024
folgt.
Was motiviert dich persönlich dazu, dich im Pride Magdeburg e.V. zu engagieren?
„Mich motiviert sich für die LSBTIAQ* Community stark zu machen und ein Gefühl der Zugehörigkeit und des Zusammenhalts zu schaffen. Des Weiteren bietet Engagement in der Community Chancen zur persönlichen Weiterentwicklung, Netzwerken und zum Lernen von anderen.
Welche Herausforderungen siehst du aktuell für die queere Community in Magdeburg?
Viele queere Menschen erleben alltägliche Diskriminierung, sei es in der Öffentlichkeit, am Arbeitsplatz oder im sozialen Umfeld. Vorurteile und stereotype Vorstellungen können zu einem feindlichen Klima führen. In Magdeburg sieht es leider nicht besser aus, trotz kleinerer Fortschritte bleibt die Akzeptanz der Sichtbarkeit der queeren Community begrenzt.
Wie stellst du dir die Zukunft der queeren Szene vor und welche Ziele möchtest du in den nächsten Jahren mit dem Pride MD e.V. erreichen?
Eine Gesellschaft, in der Vielfalt als Stärke anerkannt wird und queere Menschen in allen Lebensbereichen akzeptiert und gefeiert werden. Schaffung sicherer und einladender Räume für queere Menschen, in denen sie sich frei ausdrücken und ihre Identität leben können, ohne Angst vor Gewalt oder Diskriminierung.
Martin Quedenfeld
er/ihn

Vorstandsmitglied seit 2024
folgt.
Was motiviert dich persönlich dazu, dich im Pride Magdeburg e.V. zu engagieren?
Für mich ist der Pride Magdeburg e.V. ein Ort der Akzeptanz und Gemeinschaft – wie eine Familie, die zeigt, dass niemand allein ist. Er macht queere Vielfalt sichtbar und schafft Raum für Zusammenhalt.
Pride bedeutet für mich mehr als Feiern: Es ist ein Symbol für den Kampf um Gleichberechtigung, Stolz und Mut. Es zeigt, wie viel erreicht wurde, aber auch, dass noch viel zu tun bleibt.
Welche Herausforderungen siehst du aktuell für die queere Community in Magdeburg?
Ich wünsche mir für die queere Community in Magdeburg mehr Sichtbarkeit, Akzeptanz und Sicherheit im Alltag, ohne Angst vor Diskriminierung. Wichtige Schritte sind mehr queere Treffpunkte, Unterstützung für Jugendliche, Aufklärung in Schulen und stärkere Repräsentation in Politik und Medien.
Der Pride Magdeburg e.V. kann durch Veranstaltungen wie den Winter Pride, Workshops und Zusammenarbeit mit Schulen und Institutionen dazu beitragen, Vorurteile abzubauen und die Community zu stärken.
Wie stellst du dir die Zukunft der queeren Szene vor und welche Ziele möchtest du in den nächsten Jahren mit dem Pride MD e.V. erreichen?
Ich finde, der Pride Magdeburg e.V. hat das Potenzial, eine zentrale Rolle in der Verbesserung von Sichtbarkeit und Akzeptanz zu spielen, indem er als Plattform für Austausch, Aufklärung und politisches Engagement dient. Durch Kooperationen, gezielte Aktionen und den Ausbau von Netzwerken kann der Verein zu einer nachhaltig inklusiveren Gesellschaft beitragen.